EN | DE
Sie sind hier: ILRMarktforschung der Agrar- und ErnährungswirtschaftProjekte
Laufende Forschungsprojekte der Professur

GeTie

GeTie

Ziel des Projekts GeTie (Gemeinschaftsleistung Tierwohl) ist es, Verantwortlichen in schweinehaltenden Betrieben die Erfassung und den Austausch von Tiergesundheits- und Tierwohldaten über moderne Medien zu erleichtern und damit einen Beitrag zur nachhaltigen, kundenorientierten Fleischerzeugung zu leisten. Der Innovationscharakter des Verbundprojektes liegt in der Erfassung und Verwaltung von Daten sowie der gezielten Steuerung und Freigabe an verschiedene Kommunikationspartner durch den jeweiligen Tierhalter. Erstmals soll ein stufenübergreifendes Kommunikationssystem bezüglich der Tierwohlleistungen entwickelt, bewertet und erprobt werden.

Mitarbeitende: Prof. Dr. Monika Hartmann, Dr. Johannes Simons, Lena Große Streine, Ingo Birkle
Förderung: Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumen (ELER)
Mehr...


BioSC          Transform2Bio Logo             BioSC            

Das Ziel von Transform2Bio ist die systematische Identifizierung von Transformationspfaden für die Implementierung einer stärkeren Bioökonomie im Rheinischen Revier. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich, der RWTH Aachen und der Universität Bonn durchgeführt. Unser Arbeitspaket (WP 2.3) fokussiert sich auf die Einstellung und Akzeptanz von Bürgern und Konsumenten hinsichtlich der Bioökonomie (WP 2.3). Das Hauptziel ist die Beschreibung des Meinungsbildungsprozesses, die Identifizierung von Treibern und Hemmnissen sowie die Analyse der Rolle von Einflussnehmern. Darüber hinaus wird die Kaufbereitschaft für bio-basierte Produkte untersucht.

Mitarbeitende: Prof. Dr. Monika Hartmann, Jeanette Klink-Lehmann, Janine Macht
Förderung FOCUS FUND im Rahmen des NRW-Strategieprojekt BioSC – Phase2: Fokussierung. Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Mehr...


Social Lab II

Das Ziel des Projekts ist es, die gesellschaftliche Akzeptanz konventioneller und innovativer Nutztierhaltung sowie die Vermarktung dieser Produkte zu untersuchen und so Veränderungsprozesse in der Landwirtschaft und im Handel durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu unterstützen. In unserem Arbeitspaket testen wir in einer realitätsnahen virtuellen Einkaufsumgebung (Virtueller Supermarkt) den Einfluss von Strategien der Preisfestsetzung, der Gestaltung von Labels (u.a. Tierwohllabels) und der Veränderung der Produktanordnung in Hinblick auf den Kaufentscheidungsprozess und die Zahlungsbereitschaft für nachhaltigere tierische Produkte.

Mitarbeitende: Prof. Dr. Monika Hartmann, Dr. Ching-Hua Yeh, Kathrin Meyer, Leonie Bach, Nina Weingarten
Förderung: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) betreut durch den Projektträger Bundesanstalt für Ernährung (BLE) unter dem Förderprogramm Nutztierhaltung
Mehr...


MiRA Project

Pflanzen sind eng mit einer Vielzahl von nützlichen Mikroorganismen in ihrer Wurzelzone verbunden, von denen einige die Widerstandsfähigkeit der Pflanze gegen Schädlinge verbessern können. So hat sich die Verwendung von Mikrobeninduzierter Resistenz (MiR) sowohl zur Reduzierung von Verlusten durch Schädlinge in der Landwirtschaft, als auch zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Pflanzen als vielversprechende Möglichkeit erwiesen.
Das MiRA-Projekt ist ein internationales Trainingsnetzwerk (ITN), welches durch das europäische Rahmenprogramm Horizont 2020, die "Marie-Curie Maßnahmen", finanziert wird. Hauptziel dieses Projekts an der Universität Bonn ist es, die Akzeptanz und Wahrnehmung von Agrartechnologien auf der Grundlage von Mikrobeninduzierter Resistenz durch Verbraucher und Landwirte im Tomaten- und Kartoffelanbau in Europa zu bewerten.

Mitarbeitende: Prof. Dr. Monika Hartmann, Ursula Ploll

Förderung: Das Projekt wurde durch das europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, Horizont 2020 im Rahmen der Fördervereinbarung  Nr. 765290 finanziert.

Mehr...

 


Strenght2Food

Strength 2 Food

Das Ziel von Strength 2 Food ist es durch Forschung und Innovationen die Wirksamkeit von EU Programmen zur Qualitätssicherung von Lebensmitteln (FQS) und das öffentliche Beschaffungswesen für Lebensmittel (PSFP) zu verbessern sowie kurze Lebensmittelwertschöpfungs-ketten (SFSC) zu fördern. Das Team der Universität Bonn untersucht insbesondere das Konsumentenverhalten im Hinblick auf Wissen, Vertrauen und Nutzung von FQS Labels (EU-Bio, geschützte Ursprungsangabe, geschützte geografische Angabe, garantiert traditionelle Spezialität) und Produkten. Dazu nutzen wir internationale Umfragen, ethnographische Feldstudien und experimentelle Forschungsmethoden wie einen virtuellen Supermarkt.

Mitarbeitende: Prof. Dr. Monika Hartmann, Dr. Ching-Hua Yeh, Kathrin Meyer
Förderung: Horizont 2020, Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation.

Mehr...

Horizon2020 EU

 

 


Zuletzt geändert: 03.08.2021